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Sourkrauts

German Motowear Blog

  • Wartburg Liebe - 25 Jahre nach dem Mauerfall

    Kennt ihr diese Fahrzeug Enthausiasten die einfach unverbesserlich sind? Die die einfach unveränderlich an ihrem Fahrzeugspleen festhalten? Da kann kommen was will...

    http://youtu.be/dH-VmtN-DNQ

    Bekannterweise sind in dieser Gattung gerade die Freunde der Ostdeutschen Fahrzeuge oft anzutreffen. Produktion eingestellt, Marken eingestampft, ja sogar der kompletten Staat, dem wir diese Fahrzeuge zu verdanken haben, wurde aufgelöst. Und trotzdem schlägt bei den Ost-Auto Freunden weiter das Herz für die 2-3 zylindrigen Trabbis und Wartburgs. Ein ganz spezieller Anhänger ist der Protagonist dieses Beitrags.

    Der Wartburgsammler und Sneakerhead "Modie".

    6Bei dem 33 Jahre alten Berliner fing eigentlich alles ganz harmlos an. Ein VW Polo 86c sollte ihn, wie so viele zuvor, die erste Zeit seines Autofahrerlebens begleiten. Es war 2005, unser Held fuhr zu diesem Zeitpunkt A4, als ihn unbehagen in seiner Fahrzeugwahl überkam. Der A4 war zu langweilig...  "Neues" Altblech musste her, konkreter hatte es ihm ein Wartburg 311 angetan.
    10Der Wagen war aktuell als Autos noch geformt waren wie ein Frauenkörper.... Und die gab es auch hinter dem Eisernen Vorhang. Der 311 sieht auf den ersten Blick so gar nicht aus wie ein "typisches" Ostfahrzeug. Zu geschmeidig zu rund... Ja grade zu verspielt kommt er daher. Vielleicht war es das, was unseren Helden so an diesem Wagen interessierte.
    5Der A4 musste gehen und der Wartburg 311 Baujahr 57 wurde, erstmal, Modies Alltagsfahrzeug. Von da an ging es kontinuierlich weiter mit zahlreichen Veränderungen in der Sammlung.... Die Wartburgliebe hatte Modie erfasst und war entschlossen ihn nicht wieder los zu lassen.
    4Fast 4 Jahre nach dem Erwerb des 311, kauft Modie den hier gezeigten neptunblauen Wartburg 353.
    14Die Automobil gewordene Kalaschnikov war anfangs noch in eher mäßigen Zustand. Erwuchs allerdings innerhalb eines Winters zu einem schönen neuen Alltagswartburg, der Modie jedes Jahr zwischen März und Oktober begleiten sollte. Die "blaue Schönheit" war geboren... Oder vielmehr wiederbelebt.
    15Mit dem neuen Alltagsgefährt in der Hinterhand reifte bei Modie der Gedanke, den 311 richtig aufzubauen. Der Wagen sollte in neuem Glanz stehen und nun ging es in 4 Jahre andauernder Kleinarbeit an den 311.
    9Durch den "schlechten Einfluss" seiner Freunde im Kreise der "Trabimaker" in OST-Berlin (nicht dass es wichtig wäre... Man fühlt sich nur einfach besser) musste der Wagen auch dem Erdboden näher kommen als dem geneigten Orginalfan lieb ist.
    8Die Gesamtoptik ist auch für Nicht-Ostauto-Enthusiasten ein echter Leckerbissen. Vom Seltenheitsfaktor ausserhalb des "kleinen" Kreises an Ost-Auto Fans, mal ganz abgesehen.
    12Für Modie jedenfalls kann sich hier jeder BMW hinten anstellen... Da hinten ... Genau die Ecke wo immer der kleine, dicke Cousin steht den keiner mag.
    Keines Wegs in der hinteren Ecke steht allterdings sein Wartburg Trans und damit der 3 Wartburg in Modies kleiner Sammlung.
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    An dieser Stelle eine Kurze Geschichtsstunde:
    Entgegen der weiterverbreiteten Floskel "Wir hatten ja nüscht" gab es auch in den Ost-Staaten das ein oder andere Gut zu transportieren. Wem die Modelle Wartburg bzw Trabant Kombi nicht weiterhalfen, der konnte (SEHR gute Beziehungen waren hier ein muss, da die Fahrzeuge normalerweise exportiert wurden und somit in der DDR nicht zur Verfügung standen) sich einen Wartburg 353 "Trans" kaufen. Dieser war, bzw. Ist ein 2-Sitzer und verfügt darüber hinaus über eine Ladefläche. Ging auch gut, wenn man mit der Holden mal an die Ostsee fuhr und Schwiegermutti unbedingt mit wollte…
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    Einen solchen Wagen fand Modie generell interessant. Allerdings sind sie (wie oben erklärt) nicht so einfach in Deutschland zu bekommen. War ja nicht so als wären alle exportierten Fahrzeuge nach dem Mauerfall zurück in das vereinigte Deutschland geschickt worden. Es ergab sich allerdings in 2011 dass tatsächlich ein solches Fahrzeug (oder besser eine Basis für ein solches) im Berliner Umland zum Verkauf stand. Hingefahren, Geld da gelassen und mitgenommen.
    13Es war also wieder mal Winter und wieder mal wurde aus einer vielversprechenden Basis ein schönes, fertiges Fahrzeug. Ein zeitloser Auftritt ist damit garantiert.
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    Modie liebt seine Wartburgflotte und wir schauen sie uns gerne an. Ob nun aus einem frühkindlichen „Trauma“ eines in der DDR geborenen Jungen heraus oder einfach Liebe zu einer sehr speziellen Fahrzeuggattung. Tatsache ist, dass auch diese Fahrzeuge immer seltener werden und man sich freut wieder mal eines dieser Autos zu sehen. Und beilegen wird dieser Unverbesserliche seine Liebe zum Wartburg wohl so schnell nicht…..uns freuts.

     

    www.SOURKRAUTS.de
    - Phatunicorn-

  • Bahnfahren als Autofahrer

    Nun sind es schon 14 Tage... Keinen Führerschein. Bis einschließlich 11.12 muss ich noch auf meine kleine Freiheit verzichten. Man möge mich nicht falsch verstehen, die BVG versucht alles um sich bei mir einzukratzen. Züge kommen pünktlich, es ist geheizt und man kommt FAST überall hin. Und auch ich möchte mir natürlich die Ausweglosigkeit meiner Situation nicht eingesetehen und WILL das Bahnfahren gut finden.

    Wären da nicht die Saboteure, die mir die Sympahtie für den ÖPNV einfach nicht gönnen wollen. Es scheint als hätte die Automobil- bzw. Kraftstoffindustrie überall ihre kleinen Lakeien die entlang der Strecke durch die halbe Stadt auf mich warten um sicherzustellen dass ich ab dem 12. wieder fleißig in die jeweiligen Kasse investiere und jeden Morgen einen der hart umkämpften Parkplätze auf der linken Spur der A100 ergattere.

    Da ist zum einen der Bauarbeiter der Morgens um halb 9, in der S2, seinen ersten(?) Döner frühstückt und diesen mit einem frischen Dosen "Schultheiss" verabschiedet. Das Geruchsgemisch aus Zigaretten, Kaffee, dem letzten Schnaps von Gestern(?) und den eben angesprochenen Zutaten wirkt leider nicht besonders vitalisierend.

    Zum Anderen ist es der Kerl der auf meiner Heimfahrt ganz ungeniert, in der vollen U7, Einen fahren lässt. Es ist vieleicht nicht zwingend der Gestank, der die übrigen Fahrgäste immer wieder nach den Nothämmern neben den Fenstern schielen lässt, nein es ist viel mehr die Tatsache, dass ich von dem Ereigniss nicht über die Ohren in Kenntniss gesetzt wurde (wie die Anderen Fahrgäste), neinich habe es durch die Sitzbank gespürt.... Ein Erlebniss dass ich gerne aus meinem Gedächtniss löschen würde.

    Auf die hochpolitischen Diskussionen am Bahnhofsimbiss, an der Jungfernheide, könnte ich auch verzichten. Obwohl ich zugeben muss, dass ich ab und an schon gerne mal einsteigen würde. Von mir aus auch gern ohne den obligatorischen "9 uhr Korn". Und weniger um aktiv am Disput teilzunehmen, vielmehr um mal zu erfahren wer "die da oben" sind und wie sich die "politische Basis" die Einwanderungspolitik, den Wirtschaftsfahrplan und die Energiewende so vorstellt. 

    Ja das sind alles Sachen die man(n) als Autofahrer nicht hat. Der Kreis der Mitfahrer ist hier handverlasen und oben genannte Verstöße gegen meine Beförderungs AGBs würden mit sofortigem Ausschluss vom Fahrgeschehen quittiert werden.... Man sitzt vielmehr in seinem kleinen Mikrokosmos aus Musik, Verzweiflung und impulsartiger Wut. Aber eben für sich allein.

    Ich bin mir auch sicher, dass der einseitig initiierte Wechsel des Besitzverhältnisses meines Diensthandys (s3 mini), durch die Bahnfahrt begünstigt wurde. Hatte ich das gute Stück, mir von der Firma anvertrauter Technik, doch vor dem Fahrtantritt aus dem Betrieb nach hause, noch sicher in meinem Besitz geglaubt. 1,5 Stunden und etliche S- und U-Bahn Stationen später, hatte sich diese Sichherheit jedoch dramatisch verändert...

    Und wärend ich das so schreibe, betritt grade eine kleine Gruppe jugendlicher, heranwachsender "Leistungsträger" meine Bahn und ich packe mein iPhone mal lieber weg, weil so ganz ohne Handy ist ja dann auch blöd....

     

    Bahnfahren01

  • PROJEKT WIDEBODY MKONE – Season 2014

    Wir haben es leider vernachlässigt den Werdegang des Widebodys für Euch niederzuschreiben. Am besten ist es an dieser Stelle jedoch einfach Bilder und Videos der Saison 2014 sprechen zu lassen.

    Wir haben für Euch am Wörthersee 2014 versucht den Wagen und die damit verbundenen Emotionen einzufangen.

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    - Sourkrauts -

  • Vom Frust seinen Führerschein abzugeben...

    ...und damit verbundenen Zufällen

    Nun ist es mir auch passiert. Ich bin einen Monat Fußgänger. Ist für mich jetzt nicht ganz überraschend, nein dieses Damoklesschwert befindet sich schon ne Weile über mir. Unabhängig von der Aussicht auf einen Monat via Gesindel Container zur Arbeit, stört mich aber ein ganz anderer Fakt! Wenn du den feierlichen Brief, in dem dir die Degradierung in der verkehrstechnischen Nahrungskette mitgeilt wurde, verbummelt hast offenbart sich mal wieder das Ausmaß des Wahnsinns mit dem dich die deustche Bürokratie jeden Tag aufs neue versucht dem Freitod und dem damit verbundenen sozialverträglichen Ableben näher zu bringen. 

    Wenn du nun denkst, gut geh ich halt zu den Beamten im ansässigen Weltretterhauptquartier, think again. Die Herren Polizisten fühlen offensichtlich mit mir und entgegnen mir trocken dass sie meinen Führerschein leider nicht entgegen nehmen können da, in meinem Fall, das Land Thüringen Anspruch auf das zur Trophäe verkommenen Ausweisdokument erhebt.

    Ja gut kann ich mit leben, also wohin mit der Plastekarte? Das könne man mir auch nicht sagen, ich soll einfach mal bei der Führerscheinstelle in Thüringen anrufen ... Am Montag. (Es ist Samstag)

    Gut, bist selbst schuld, was verbummelst du auch den mit viel Herzblut verfassten Brief. Also nehme ich am Montag das Telefon in die Hand und telefoniere mit der Dienststelle... Leider teilt man mir mit dass am Montag gar keine Servicezeiten seien, man könne sich auch nicht erklären warum ich durchgestellt wurde. Aber ich soll doch einfach am Dienstag anrufen, da könne man mir dann sicher helfen. Ich werfe zwar noch schnell ein dass ich nur die Adresse brauche, ist aber leider kein gültiges Argument. "Bitte rufen Sie morgen wieder an!" ...*klick*

    Es ist also Dienstag und ich werde heute wieder versuchen meinen Führerschein in Behördenhand zu übergeben...

    Gut dass ich schon seit Montag die öffentlichen Verkehrsmittel mit meinem Transport bemühe. Das hat aber manchmal auch sein Gutes... Nachdem ich heute Morgen einen blinden Mann, der ins Gleisbett gekracht war, wieder raus gefischt und erstversorgt habe, habe ich auf dem Weg zur Arbeit wenigstens das Gefühl irgendwas Gutes getan zu haben...

    - Phatunicorn -

     

  • PROJEKT WIDEBODY MKONE – PRT. VII

    In Sachen "MKONE Wide Body Gruppe H" Sourkrauts / Lackebilly Projekt geht es in die nächste Runde. Der Wagen ist nun Dank vieler helfender Hände endlich vollständig zusammengesetzt. Die Firma Gläser-Karosseriebau stand dem Projekt mit Rat und Tat zur Seite und so konnten wir von vielerlei Erfahrung in Sachen Rennsport und originalem Breitbau lernen.

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    Klarer Fall das nach dem Zusammenbau feuchte Finger, ein kribbelnder Gasfuß und Herzklopfen am Start waren und der Wagen direkt zu einer Probefahrt ausgeführt werden musste.

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    Wichtig bei einem Wagen wie diesem ist natürlich der Motor. Ein Fahrzeug das gebaut wurde um die Kurven des bergischen Landes und des Nürburgrings unsicher zu machen muss auch perfekt abgestimmt sein. So begab man sich zur Firma "Edelweiß Motorsport" um dem Motor den letzten Schliff zu geben.

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    In der nächsten Woche geht es für uns mit dem Wagen an den Wörthersee, wo er dann von Showtime Design endlich auch seine "Kriegsbemalung" bekommen wird.

    Bleibt neugierig
    Sourkrauts / Lackebilly

    Ein Dank für die tollen Bilder gehen an dieser Stelle auch an TP Photodesign.

  • PROJEKT WIDEBODY MKONE – PRT. VI

    Nachdem das Sourkrauts / Lackebilly "MKONE Wide Body" Projekt die heiligen Hallen der Firma Lackebilly in Berlin verlassen hat, ging es wieder in die Heimat des Golfs nach Bergisch Gladbach. Dort wird das gute Stück nun mit der nötigen manpower wieder zusammen gesetzt. Dabei geht ein großer Dank an Dennis Gläser von "Gläser Karosseriebau",  welcher seine Räumlichkeiten, sein Wissen und seine Arbeitskraft mit in unser Projekt steckt.

    Der Zeitplan sieht eine Fertigstellung zum Wörthersee 2014 vor und das wird verdammt knapp. Aktuell wurde bereits der Motor wieder mit der Karosserie vereint, der Breitbau wird gerade perfektioniert und angebaut, echt Carbon Verkleidungen fanden Ihren Weg in den Innenraum, die Felgen wurden Probe gesteckt und die Makrolonscheiben sind auch schon da wo sie sein sollen. In den nächsten Tagen geht es an die Elektrik und natürlich im Innenraum weiter.

    Wir haben für Euch ein paar Impressionen vom aktuellen Umbaustatus eingefangen:

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    Es wird eng und spannend.
    Bleibt neugierig!

    Das Sourkrauts und Lackebilly Team

  • MERCEDES W114 COUPÉ – STARTROOPER – PRT.2

    Vorab ein paar wichtige Worte: Wir haben eine klare Philosophie in Sachen Schrauberei. Was wir nicht können geben wir an jemanden ab der es kann. Und da wir auf dem Gebiet Mercedes sehr jungfräulich sind aber dennoch den Wagen nach unseren Vorstellungen gestalten möchten, haben wir uns jemanden gesucht der uns unter die Arme greift. In diesem Fall geht es speziell um die Fahrwerksoptimierung. Klar, man kann alles selbst machen, aber in dem Fall überlassen wir das dem Fachmann und gehen damit auch sicher das das Ganze einen offiziellen Segen bekommt.

    Nachdem wir also die Felgen gegen 16 Zoll Rial getauscht haben sah das Ganze zum Ende des letzten Blog Eintrags so aus:

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    Unschwer zu erkennen das das ganze nicht so recht zum Rest der "Familie" passt. Wir hatten einige einschlägige Fahrwerksspezis kontaktiert und uns beraten lassen. Am Ende haben wir uns auf Grund der Entfernung für die Firma Schalk Tuning entschieden, die sich unserem Höhenproblem annehmen sollten.

    Also ging es am 06.02.14 mit dem Wagen auf Achse zu Schalk nach Hettstedt.

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    Eigentlich sah der Zeitplan eine Fertigstellung des Wagens zu Anfang März vor, schließlich sollte das gute Stück noch einen einheitlichen Farbton bekommen. Aktuell erstrahlt er in 100 verschiedenen Weiß Tönen und sieht aus wie eine kleine fleckige Kuh.

    Nachdem das nötige Equipment endlich Schalk erreichte, begannen am 16.März nach einigen Verzögerungen endlich die Arbeiten am Startrooper. Einen alten Wagen wie diesen auf eine Fahrwerksvariante mit Luft umzurüsten ruft natürlich auch die ein oder andere Problematik auf den Plan.

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    Nachdem man den Wagen für den Einbau des Fahrwerks modifiziert hatte ging es in den ersten Tiefgangcheck:

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    An dieser Stelle hätten die Jungs von Schalk natürlich mit den Worten: "Jungs, ist fertig kommt abholen" anrufen können und wir wären mit Vollgas losgedüst um endlich den lang vermissten Wagen wieder zurück in die heimische Garage zu holen. Aber nein, nun hat sie der Ehrgeiz gepackt.

    Wie man auf den Bildern sehen konnte war die Front zwar tief aber irgendwie noch nicht so das man sagt, Rockt! Also wurde noch einmal ein zusätzlicher Arbeitstag eingelegt um dem Wagen noch einige cm zum Erboden abzunehmen.

    Und so sieht unsere kleine fleckige /8 QP Lady aktuell aus. Was den Tiefgang angeht sind wir voll zufrieden. Leider haben wir ihn selbst noch nicht live gesehen, aber jeder kann sich denken wie es in den Fingern kribbelt. :)

    http://youtu.be/ZSawn8GO_3Y

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    Sobald es News gibt halten wir die interessierten Leser gern auf dem Laufenden.

    Rock on
    Das Sourkrauts Team

    Spezieller Dank geht an die Schalk Brüder für Ihren Einsatz. Wir hoffen das wir den Wagen bald in Empfang nehmen können. Er fehlt uns. :)

  • It's springtime

    Unser kleiner Candyscraper traut sich langsam aus dem Haus. Es wird warm und sonnig.

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  • PROJEKT WIDEBODY MKONE – PRT.V

    Wir erinnern uns zurück. Letzter Stand des Sourkrauts / Lackebilly Gemeinschaftsprojekts "MKONE Gruppe H Classic Wide Body" war die Landung des Wagens in Berlin bei den Jungs von Lackebilly.

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    Ziel des Wagens ist es einen klassischen Bergrenner zu bauen, den man mit dem angestrebten Umbau auch mit einem H-Kennzeichen auf deutschen Strassen bewegen kann. Die originalgetreuen GFK Anbauteile wurden bereits grob dem Wagen angepasst. Nun lag es in den Händen der Lackebilly Jungs dem Ganzen den nötigen Schliff zu geben und am Ende mit einer passenden Farbe zu krönen.

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    Trotz der sehr guten Basis des Wagens gingen viele viele Stunden in die Vorbereitung des Blechs.

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    Wo der Laie vielleicht eine glatte Fläche sehen mag, sieht das geschulte Lackiererauge die kleinsten Beulen und Dellen. Das gilt in diesem Fall nicht nur für den Außenbereich sondern auch für das Innenleben des Wagens, welcher hinter dem Fahrersitz ohne jegliches Interior an den Start gehen soll.

    Nach dem Begradigen des Blechs ging es ans Füllern und Grundieren.

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    Wir haben sehr lange über einen passenden Farbton für das Projekt nachgedacht. Am Ende viel die Entscheidung auf Tornado-Red LY3D mit 2 zusätzlichen Klarlackschichten. Die Farbe rot hat schon immer einen großen Bezug zum Motorsport und speziell diese Farbe unterstreicht den Wunsch ein klassisches Fahrzeug zu bauen.

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    Nachdem der Innenraum endlich im neuen Farbton erstrahlte, konnte nun auch die Außenhaut lackiert werden.

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    Wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen den Wagen mit 1-2 Schrauben kurz zusammenzustecken, einfach um ein Gefühl zu bekommen in welche Richtung sich das Ganze entwickeln wird. Die Farbe knallt und rockt uns gewaltig.

    Natürlich sehen die kleinen Stahlfelgen auf dem breiten Wagen noch recht witzig aus, aber der ein oder andere wird nun ein Gespür dafür entwickeln, was in unseren Köpfen herum geistert und wie der Wagen am Ende aussehen könnte.

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    Nach und nach entwickelt sich der Wagen. In den nächsten Tagen geht es dann an den Zusammenbau. Bleibt neugierig.

    Rock on

  • "Liquid Chocolate" goes "Candy Scraper"

    Aus unserer Sicht ist es immer grundsympatisch  wenn man eine Frau trifft, welche mit breitem Grinsen hinter der geraden Scheibe eines Wagens sitzt, welcher auf jegliche Spielereien verzichtet. Das der Mangel an Luxus und das Fehlen sämtlicher Hilfmittel inklusiver dringend benötigter Leistung trotzdem Glücksgefühle auslösen kann sehen wir an unserer guten Shopseele F.S. .

    Im Winter 2008 sollte dieser hübsche 69iger Käfer den Besitzer wechseln und eine damalige Polofahrerin extrem glücklich machen.

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    Es läuft immer nach dem gleichen Prinzip, setz dich rein, dreh den Zündschlüssel um und leg den 1. Gang ein. Nun kommt der Moment der dich nicht mehr losläßt, entweder springt der Funken über und du wirst die Liebe zu Wagen wie diesen nie wieder los oder du hasst es und gehst zum nächsten Neuwagenhändler um dir was mit ESP, AFB, FDH, DDR oder BRD oder wie diese Helfer heißen, zu kaufen.

    Im Falle F.S. war es eine Liebe die bis heute gehalten hat. Fakt war aber schon damals das der Wagen natürlich eine gewisse persönliche Note bekommen sollte und so tat man sich im engen Freundeskreis zusammen um den Wagen mit möglichst geringem finanziellen Aufwand ein neues Gesicht zu geben.

    Nach 3 Tagen war "Liquid Chocolate" geboren. Etwas Farbe hier und da und die ein oder andere kleine Veränderung brachte die gewünschte Individualität fürs KFZ.

     

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    Wieder gingen einige Jahre ins Land und auch "Liquid Chocolate" änderte sich immer ein kleines Stück mehr.

    Speziell die Fahrzeughöhe war immer ein sehr heikles Thema bei dem Käfer der jungen Frau und so sollte im Winter 12/13 auch Fahrwerkstechnisch nochmal kräftig nachgelegt werden. Im Mai 2013 ging es dann für F.S. 1000 km auf eigener Achse mit dem Wagen zum Wörthersee und 1000 km auf eigener Achse wieder zurück. Eine Strecke die dem Wagen und dem Fahrer natürlich einiges abverlangte.

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    Zum Ende der Saison 2013 wurde immer mehr klar das der Wagen optisch sehr über die Jahre gelitten hatte und die LowBuged Optikänderung aus dem Jahre 2008 eindeutig an Ihre Grenzen gekommen war. Es war Zeit für eine Veränderung. Eigentlich sollte der Wagen nur Stellenweise lacktechnisch ausgebessert werden, aber am Ende kam alles anders als man dachte.

    Auch für F.S. war es natürlich so das es Monate und Jahre gab an denen man das verdiente Geld in Dinge stecken musste die weniger Spaß machten und das eigene Auto und die luftgekühlte Liebe auf der Strecke blieb.

    Eine glückliche Fügung brachte die Firma Sourkrauts dann mit dem Lackebilly Team, einer jungen Lackiererei aus Berlin zusammen. Man war sich sofort sympatisch und so entstand der Gedanke gemeinsam der guten Sourkrauts Shopseele "F.S."  ihren Wagen wieder herzurichten und ihm ein neues Gesicht zu verpassen. Frauen wie sie sind schließlich Gold wert und hin und wieder sollte man sich auch als Firma bei seinen Mitarbeitern bedanken. So fanden wir mit der Firma Lackebilly schnell ein gemeinsames Konzept um dem Wagen zu neuem Glanz zu verhelfen. Ziel war dabei nicht nur eine neue Farbe sondern auch neue technische Spielereien und vielen Neuteilen die der Wagen so dringend gebraucht hat.

    Am Ende sollte ein Fahrzeug entstehen in das wir uns alle verliebt haben und egal ob die Menschen da draußen ihn mögen oder nicht, wir wissen das F.S. ihn so liebt wie er ist und wir die Zeit die wir mit alten - und neu gewonnenen Freunden gemeinsam daran  gewerkelten haben super genossen haben und es mega viel Spaß gemacht hat ihn zu bauen. Zudem sind wir jeden Tag aufs neue Dankbar das wir die Möglichkeit bekommen solche Ideen in die Tat umzusetzen. Ein besonderer Dank geht auch an die Firma Bugwelder, welche uns manchmal im 24h Takt mit neuen Parts beliefert hat die wir dringend benötigten.

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    Auf das sie eine super Saison 2014 mit Ihrem neuen alten Wagen haben wird.

    Rock on
    Sourkrauts + Lackebilly

     

Artikel 1 bis 10 von 70 gesamt

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